Demotapes sind in den meisten FĂ€llen der erste Schritt zum Plattenvertrag und damit die Dampfwalze, die den Weg zum Erfolg ebnen können. Allerdings braucht es einen SchlĂŒssel um diese groĂe, schwere Maschinerie in Bewegung setzen zu können. Der Schmied, der diesen herstellt, ist im MusikgeschĂ€ft die wichtigste FĂ€higkeit ĂŒberhaupt â Talent.
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Archiv für die Kategorie ‘Musik’
Montag, 28. April 2008
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Montag, 28. April 2008
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Montag, 07. April 2008
Es gibt tausende Fanseiten im Netz, zu vielen verschiedenen Bands, Musikern, Stars und zu was auch immer es sich lohnt eine solche ins Leben zu rufen. Allerdings wird nur ein Bruchteil dieser Seiten gepflegt und up-to-date gehalten. WithTeeth.de gehört genau zu diesem, in der Relation zur Masse gesehen, mikroskopisch kleinen Segment. GegrĂŒndet wurde das Projekt von vier Helden des modernen Internets, nĂ€mlich Wretchi, Hope, Penny und Headexplode. Leidenschaftlich und – so hab ich den Eindruck – mit viel Herz, hegen und pflegen sie ihr gemeinsames Projekt und das seit 2005. Es ist eine der wenigen Seiten die ich tagtĂ€glich aufrufe, um die neusten interessanten News zu erhaschen. Trent Reznor kann stolz sein, denn die hier geleistete Arbeit ist nicht selbstverstĂ€ndlich und hat es verdient auch vom “Mastermind” Anerkennung zu erhalten. Diese “Mini-Hommage” soll nicht nur Aufsehen bei Nine Inch Nails Fans erregen, die die Seite sowieso schon kennen dĂŒrften, sondern ich will damit allen Betreibern Ă€hnlicher Seiten, ein Beispiel fĂŒr eine perfekte Fanseite aufzeigen. |
Montag, 07. April 2008
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Freitag, 21. MĂ€rz 2008
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Sonntag, 27. Januar 2008
Ich hatte schon immer SpaĂ daran, ĂŒber Dinge zu schreiben, die mir gerade im Kopf rumschwirren, Ideen und Gedanken von der Seele zu reden. Als ich dann in den letzten Wochen, ein bischen im Internet rumgestöbert habe, bin ich durch Zufall auf die Seiten von Regiomusik gestoĂen. Ich fand die Seite sofort interessant und habe mich lĂ€nger als eine Stunde mit ihr befasst, Artikel gelesen, Bilder angeschaut und neue Bands und deren Musik entdeckt. Nach einiger Zeit fand ich dann einen Link – er nannte sich “Roadcrew”. Ich dachte mir, da klickste nu einfach mal drauf und so passierte es dann auch. Nachdem ich mir die Seite angeschaut hatte, hab ich dann gemerkt, dass man sich bei dieser Roadcrew anmelden kann, um genau das zu machen, worauf ich schon so lange Lust hatte. Deshalb konnte ich gar nicht anders als mich bei den Leuten zu melden, was sich auch Tage spĂ€ter nicht als Fehler herausstellte. Im Gegenteil, ich bekam eine total nette Antwort und das Angebot der Roadcrew als Redakteur beizutreten. Heute habe ich dort meinen ersten Artikel eingefĂŒgt und bin sowas von stolz an so einem tollen Projekt, wie es Regiomusik ist, mitzuwirken. In den nĂ€chsten Wochen und Monaten könnt ihr euch also auf weitere Artikel einstellen, die ich auch hier veröffentlichen darf, was ich auch tun werde, damit ihr mir eure Meinung und Kritik zukommen lassen könnt, um meine Schreiber-FĂ€higkeiten ;-) zu verbessern. Greets Thommy |
Dienstag, 03. Juli 2007
Seit einigen Tagen ist es so gut wie sicher â The Rasmus haben einen neuen Produzenten. Desmond Child ist der Name des Mannes, der die Zukunft der Band maĂgeblich mitbestimmen wird.
Das ist Desmond ChildAm 28. Oktober 1953, wurde Desmond Child alias John Charles Barrett in Gainsville, Florida geboren. Schon als kleiner Zwack fand er durch seine Mutter, Elena Casals, die selbst eine kubanische Komponistin war, seine Leidenschaft zur Musik und schrieb mit 14 Jahren seinen ersten Pop Song. Nach der GrĂŒndung einer eigenen Band und Touren durch die Staaten fand er letztlich seine ErfĂŒllung im Songwriting und der Arbeit als Produzent. Seitdem arbeitete er mit weltbekannten Stars zusammen, darunter Cher, Robbie Williams, Billie Myers, Michael Bolton, Aerosmith, Bon Jovi, Bonnie Tyler, Iggy Pop, Alice Cooper, KISS, Ricky Martin, Roxette, Dream Theater, Jesse McCartney, Chris Braide, Scorpions, Kelly Clarkson, LeAnn Rimes, um nur eine Handvoll zu nennen. Viele seiner Songs wurden Welthits, wie zum Beispiel “I was made for lovin’ you” von KISS. Der Richtige?Niemand kann bestreiten, dass Desmond Child ein Weltklasse Songwriter und Produzent ist, allerdings garantieren groĂe Hits und noch gröĂere Bandnamen, lange nicht den besten Mann fĂŒr eine finnische Band wie The Rasmus. Eine Band die sich durch ihre skandinavischen EinflĂŒsse und melancholischen Songtexte auszeichnet. Viele Fans lieben sie genau wegen dieser Eigenschaften, die sie von allen Bands auf unserer schönen Mutter Erde unterscheiden und an denen man, wenn möglich nichts Ă€ndern sollte, machen sie The Rasmus doch einzigartig. PhĂ€nomen USA
Genau um diese Einzigartigkeit sorgen sich derzeit viele Fans und stehen der ganzen USA Sache Ă€uĂerst skeptisch gegenĂŒber. Zu groĂ ist die Angst vor einem âMainstream-The Rasmus” , dass genau so verweichlicht daher kommt, wie einst HIM, die mit ihrem Album âDark Light” das mit Abstand schlechteste Album ihrer langen Bandgeschichte hingelegt haben. Wohlgemerkt ein Album, welches in den USA geschrieben, aufgenommen und produziert wurde, mit dem Ziel den Amerikaner zu gefallen und einen hohen Bekanntheitsgrad in den Staaten zu erlangen, was ja wohl grundlegend in die Hose gegangen ist. Genau davor haben wir Angst, wir wollen unser skandinavisch-echtes The Rasmus behalten und nicht nur eine Band unter Tausenden. Aber warum zieht es eigentlich so viele Bands in die USA? Zugegeben es ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wie es so gerne zitiert wird. Abgesehen davon muss es aber auch noch andere Faktoren geben, die eine Rolle spielen. Tote Fische schwimmen mit dem StromDie Angst vor dem Mainstream ist groĂ, aber ist sie auch begrĂŒndet? Fakt ist, viele Bands haben den Schritt in die USA gewagt, einige wurden besser denn je, der GroĂteil verschwand leider tatsĂ€chlich in den AbgrĂŒnden des Mainstream, der tiefer ist als der Marianengraben es je sein könnte. Aber die Weltuntergangsstimmung die in vielen Foren und unter Fans herrscht, ist zum gröĂten Teil einfach nur ĂŒbertrieben.
Man kann zwar daran zweifeln, dass die Produktion in den USA eine gute Idee ist, allerdings sollte man nicht vorschnell darĂŒber urteilen. Vielleicht wird das neue Album, dass im ersten Semester des Jahres 2008 erscheinen soll gar nicht so mies, wie viele es befĂŒrchten, vielleicht schafft es der Produzent seine Philosophie von guter Musik, mit der der finnischen Rockmusik zu vermischen und so eine Platte zu erschaffen, die das Fanherz höher schlagen lĂ€sst. Immerhin hat Desmond Child viele Bands produziert und mit Songs versorgt die in keinem Fall zum Mainstream gezĂ€hlt werden können, sondern zu Institutionen in der langen Geschichte der Rockmusik geworden sind. Malt den Teufel nicht an die WandViele kennen meine Meinung zu der ganzen Diskussion, um die USA und das vermeintlich vernachlĂ€ssigte und vergessene Europa. Deshalb werde ich diese nicht noch breiter treten, als ich es in der Vergangenheit sowieso schon getan habe. Ich kann nur dafĂŒr plĂ€dieren, einfach abzuwarten was die Zukunft bringt, auch wenn die Zeit bis dort hin noch sehr lange ist. Es bringt einfach nichts sich ĂŒber jede Kleinigkeit aufzuregen und alles schlecht zu reden. Thomy’s Meinung zu Desmond ChildIch glaube, dass Desmond Child ein groĂartiger Produzent und Songwriter ist, der sich von vielen anderen abhebt. Er hat schon sehr sehr viele Musiker produziert, die ihren eigenen Stil ĂŒber viele Jahre beibehalten haben und nicht dem Mainstream verfallen sind, wie es HIM getan haben, die einfach nur der amerikanischen Masse gerecht werden wollten. Ich bin ĂŒberzeugt dass uns Herr Child ein tolles neues Album bescheren und unsere grundsĂ€tzliche Meinung zu USA und Mainstream ein StĂŒck weit wiederlegen wird. |





Einige gute Bands kommen aus einem der schönsten LĂ€nder unseres so maltretierten Planeten, nĂ€mlich Italien. Und eine davon ist die anno 1997 gegrĂŒndete Band AGABUS, benannt nach einem Propheten in der Zeit des Neuen Testaments. Vier Jungs mit den kurzsilbigen Namen Raz (Bass), Aro (Gesang), Pala (Drums) und Zapa (Gitarre) machen eine Mischung aus Hardcore, Grindcore und Trashmetal und nur einem klitzekleinen FĂŒnkchen Metalcore.

KreativitĂ€t gehört zum erfolgreichen MusikgeschĂ€ft, wie die Luft zum Atmen. Schon die Gestaltung des Cover zur neuen Platte âRootsâ zeugt von eben dieser FĂ€higkeit. Denn die drei Schweizer Musiker, die hinter BACKSEAT RYTHM stehen, kreieren nicht nur fantastische Musik, sondern ebenso das Cover, welches sie in aufwendiger Handarbeit und Aufopferung ihrer kostbaren Freizeit, selbst herstellen. Ein Artwork benötigt bis zu vier Schichten, bis das endgĂŒltige Ergebnis bewundert werden darf.






















