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Mit ‘The Rasmus’ getaggte Artikel

TheRasmusBurns

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  • Verkauft: Oktober 2009
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  • Beschreibung: Ich glaube ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass TRB eine der erfolgreichsten The Rasmus Fanpages im deutschsprachigen Netz geworden ist. Mittlerweile verkauft.
Kill Hannah Fans

KillHannahFans.de

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  • Thema der Seite: Kill Hannah Fanpage
  • Beschreibung: KHF ist die erste deutschsprachige Fanpage der kalifornischen Band Kill Hannah
personal One

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  • Beschreibung: Diese Seite soll meine persönliche Seite im Netz sein. Sie befindet sich noch im Anfangsstadium.

Meine Alben (Physikalisch) – Ohne bestimmte Ordnung^^

Lieber als Foto? Klickööön!

  1. Nine Inch Nails – Pretty Hate Machine
  2. Nine Inch Nails – The Downward Spiral (Dual Disc inkl. 5.1)
  3. Nine Inch Nails – Broken
  4. Nine Inch Nails – The Fragile
  5. Nine Inch Nails – And all that could have been (Deluxe mit Still und Stoffschuber)
  6. Nine Inch Nails – With Teeth (Limited Tour Edition mit 5.1 Abmischung)
  7. Nine Inch Nails – Beside you in Time (Live DVD)
  8. Nine Inch Nails – The Slip (Limited 133.798 / 250.000)
  9. Nine Inch Nails – Year Zero
  10. Filter – Title of Record
  11. Filter – Anthems for the Damned
  12. The Rasmus – Peep
  13. The Rasmus – Playboys
  14. The Rasmus – Hell of a Tester
  15. The Rasmus – Into
  16. The Rasmus – Dead Letters
  17. The Rasmus – Live Letters
  18. The Rasmus – Hide from the Sun
  19. The Rasmus – Black Roses
  20. Duffy – Rockferry
  21. Katy Perry – One of the Boys
  22. Lady Gaga – The Fame
  23. Avril Lavigne – Let Go
  24. Avril Lavigne – Under my Skin
  25. Avril Lavigne – The Best Damn Thing (CD + DVD)
  26. Evanescence – Fallen
  27. Evanescence – The Open Door
  28. HIM – Love Metal
  29. HIM – Razorblade Romance
  30. HIM – Dark Light
  31. Muse – Showbiz
  32. Muse – Black Holes and Revelations
  33. Green Day – American Idiot
  34. Green Day – Bullet in a Bible (Live CD + DVD)
  35. Green Day – 21st Century Break Down
  36. AFI – Sing the Sorrow
  37. Billy Talent – 2
  38. My Chemical Romance – The Black Parade
  39. My Chemical Romance – Three Cheers for Sweet Revenge
  40. System of a Down – Toxicity
  41. Pink – I’m not Dead
  42. Red Hot Chili Peppers – Stadium Arcadium
  43. Die Toten Hosen – Zurück zum Glück
  44. Coldplay – X & Y
  45. Metallica – The Black Album
  46. The Offspring – Smash
  47. Allister – Before the Blackout
  48. Blink 182 – Greatest Hits

Seit einigen Tagen ist es so gut wie sicher – The Rasmus haben einen neuen Produzenten. Desmond Child ist der Name des Mannes, der die Zukunft der Band maßgeblich mitbestimmen wird.

Desmond Child

Das ist Desmond Child

Am 28. Oktober 1953, wurde Desmond Child alias John Charles Barrett in Gainsville, Florida geboren. Schon als kleiner Zwack fand er durch seine Mutter, Elena Casals, die selbst eine kubanische Komponistin war, seine Leidenschaft zur Musik und schrieb mit 14 Jahren seinen ersten Pop Song. Nach der GrĂĽndung einer eigenen Band und Touren durch die Staaten fand er letztlich seine ErfĂĽllung im Songwriting und der Arbeit als Produzent.

Seitdem arbeitete er mit weltbekannten Stars zusammen, darunter Cher, Robbie Williams, Billie Myers, Michael Bolton, Aerosmith, Bon Jovi, Bonnie Tyler, Iggy Pop, Alice Cooper, KISS, Ricky Martin, Roxette, Dream Theater, Jesse McCartney, Chris Braide, Scorpions, Kelly Clarkson, LeAnn Rimes, um nur eine Handvoll zu nennen. Viele seiner Songs wurden Welthits, wie zum Beispiel “I was made for lovin’ you” von KISS.

Der Richtige?

Niemand kann bestreiten, dass Desmond Child ein Weltklasse Songwriter und Produzent ist, allerdings garantieren große Hits und noch größere Bandnamen, lange nicht den besten Mann für eine finnische Band wie The Rasmus. Eine Band die sich durch ihre skandinavischen Einflüsse und melancholischen Songtexte auszeichnet. Viele Fans lieben sie genau wegen dieser Eigenschaften, die sie von allen Bands auf unserer schönen Mutter Erde unterscheiden und an denen man, wenn möglich nichts ändern sollte, machen sie The Rasmus doch einzigartig.

Phänomen USA

Desmond Child

Genau um diese Einzigartigkeit sorgen sich derzeit viele Fans und stehen der ganzen USA Sache äuĂźerst skeptisch gegenĂĽber. Zu groĂź ist die Angst vor einem „Mainstream-The Rasmus” , dass genau so verweichlicht daher kommt, wie einst HIM, die mit ihrem Album „Dark Light” das mit Abstand schlechteste Album ihrer langen Bandgeschichte hingelegt haben. Wohlgemerkt ein Album, welches in den USA geschrieben, aufgenommen und produziert wurde, mit dem Ziel den Amerikaner zu gefallen und einen hohen Bekanntheitsgrad in den Staaten zu erlangen, was ja wohl grundlegend in die Hose gegangen ist.

Genau davor haben wir Angst, wir wollen unser skandinavisch-echtes The Rasmus behalten und nicht nur eine Band unter Tausenden. Aber warum zieht es eigentlich so viele Bands in die USA? Zugegeben es ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wie es so gerne zitiert wird. Abgesehen davon muss es aber auch noch andere Faktoren geben, die eine Rolle spielen.

Tote Fische schwimmen mit dem Strom

Die Angst vor dem Mainstream ist groß, aber ist sie auch begründet? Fakt ist, viele Bands haben den Schritt in die USA gewagt, einige wurden besser denn je, der Großteil verschwand leider tatsächlich in den Abgründen des Mainstream, der tiefer ist als der Marianengraben es je sein könnte. Aber die Weltuntergangsstimmung die in vielen Foren und unter Fans herrscht, ist zum größten Teil einfach nur übertrieben.

Desmond Child

Man kann zwar daran zweifeln, dass die Produktion in den USA eine gute Idee ist, allerdings sollte man nicht vorschnell darüber urteilen. Vielleicht wird das neue Album, dass im ersten Semester des Jahres 2008 erscheinen soll gar nicht so mies, wie viele es befürchten, vielleicht schafft es der Produzent seine Philosophie von guter Musik, mit der der finnischen Rockmusik zu vermischen und so eine Platte zu erschaffen, die das Fanherz höher schlagen lässt. Immerhin hat Desmond Child viele Bands produziert und mit Songs versorgt die in keinem Fall zum Mainstream gezählt werden können, sondern zu Institutionen in der langen Geschichte der Rockmusik geworden sind.

Malt den Teufel nicht an die Wand

Viele kennen meine Meinung zu der ganzen Diskussion, um die USA und das vermeintlich vernachlässigte und vergessene Europa. Deshalb werde ich diese nicht noch breiter treten, als ich es in der Vergangenheit sowieso schon getan habe.

Ich kann nur dafür plädieren, einfach abzuwarten was die Zukunft bringt, auch wenn die Zeit bis dort hin noch sehr lange ist. Es bringt einfach nichts sich über jede Kleinigkeit aufzuregen und alles schlecht zu reden.

Thomy’s Meinung zu Desmond Child

Ich glaube, dass Desmond Child ein großartiger Produzent und Songwriter ist, der sich von vielen anderen abhebt. Er hat schon sehr sehr viele Musiker produziert, die ihren eigenen Stil über viele Jahre beibehalten haben und nicht dem Mainstream verfallen sind, wie es HIM getan haben, die einfach nur der amerikanischen Masse gerecht werden wollten. Ich bin überzeugt dass uns Herr Child ein tolles neues Album bescheren und unsere grundsätzliche Meinung zu USA und Mainstream ein Stück weit wiederlegen wird.

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